Die Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach (6.) empfangen in der Regionalliga Südost an diesem Samstag (19 Uhr) Science City Jena II (11.) in der Hans-Jung-Halle. Zu einem schweren Auswärtsspiel tritt der TTL Basketball Bamberg (5.) am Sonntag (16 Uhr) beim TSV Oberhaching (2.) an. Die Oberbayern gaben bislang nur ein Spiel ab und sind Tabellenzweiter. TSV Tröster Breitengüßbach - Science City Jena II

Nach dem befreienden 88:76 beim Vorletzten in Bad Aibling will die Mannschaft der Trainer Johannes Laub und Fabian Brütting nachlegen. Die Thüringer sind mit drei Siegen und sechs Niederlagen Tabellenelfter und haben zwei Siege weniger auf dem Konto als der TSV. In den letzten drei Partien zeigten die Jenaer starke Leistungen. Die wurden zwar nur beim 72:70-Sieg gegen den TTL Bamberg belohnt, aber sie hatten sowohl Schwabing (66:72) als auch den Tabellenzweiten Oberhaching (69:73) am Rande einer Niederlage. Jena ist immer eine Wundertüte, weil man nie weiß, mit welchen Spielern das Team antritt. Da die erste Mannschaft in der Bundesliga erst am Sonntag in der Brose-Arena spielt und die NBBL-Mannschaft spielfrei ist, werden die Thüringer wohl in Bestbesetzung in die Jung-Halle kommen. Zu beachten sind Radojicic (15 Punkte pro Spiel im Schnitt), Heber (11), Shusel (11) und Dizdar (10). TSV Oberhaching - TTL Basketball Bamberg

Die Münchner sind sehr erfahren und eines der offensivstärksten Teams der Liga. Der TTL Bamberg dagegen belegt nach dem Heimsieg über den MTSV Schwabing den fünften Tabellenplatz und spielt laut Statistik die beste Verteidigung der Regionalliga. Man darf also gespannt sein, welches Team sich mit seiner Spielanlage durchsetzen wird. Die Gastgeber können wohl auf alle ihre erfahrenen Akteure zurückgreifen. Mit John Boyer im Spielaufbau, Jürgen Wohlers am Brett, dazu noch Christian Hustert und Torsten Walter als sichere Schützen, sind die Oberbayern in eigener Halle sicherlich eine Macht. Bei den Bambergern ist weiter fraglich, ob Spielmacher Kevin Eichel sdörfer wieder ins Geschehen eingreifen kann. Mit ihm wäre der TTL wohl in der Lage, im Angriff variabler zu agieren. Die Bamberger hoffen, in der Defensive wieder überzeugen zu können. fd/kl