Das Thema "Jahn-Umsiedlung" stand im Mittelpunkt einer Besprechung zwischen den Verantwortlichen des Sportvereins, des Investors, der das alte Grundstück im Forchheimer Süden bebauen möchte, und Oberbürgermeister Uwe Kirschstein (SPD).
Die Sitzung, an der am Donnerstag dem Vernehmen nach neun Teilnehmer zusammensaßen, fand hinter verschlossenen Türen statt. Über das Ergebnis schweigt Kirschstein. Es sei Vertraulichkeit vereinbart worden, teilt die städtische Pressesprecherin Britta Kaiser mit.


Die Kuh vom Eis bringen

Jahn-Vorstandsmitglied Hans Schneider erklärte auf Nachfrage unserer Zeitung, es sei bekräftigt worden, dass in einer Sondersitzung des Stadtrates am 2. November über die Umsiedlung entschieden werde. Bis dahin solle alles Notwendige vorbereitet sein.
Wie Schneider berichtet, sei das Treffen, trotz aller Meinungsunterschiede, sachlich und in guter Atmosphäre verlaufen. Der Vereinsverantwortliche ist optimistisch. "Ich glaube, dass wir die Kuh vom Eis bringen", meint Schneider mit Blick auf die Sondersitzung. ao