Das Team des Generationenzentrums Herzogenaurach und des Jugendhauses „Rabatz“ zieht nach sechs Wochen Sommerferien trotz einiger Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie oder zwischenzeitlich herbstlicher Temperaturen eine positive Bilanz. Die Sommerferienzeit sei geprägt gewesen von abwechslungsreichen Aktionen, Workshops und Projekten seitens des Ferienprogramms , aber auch von der kunterbunten Spielzeit am Spielmobil und dem „Freiraum“ im Jugendhaus .

Insgesamt sei das Ferienprogramm von über 600 Kindern und Jugendlichen sehr gut angenommen worden. So hatten Heranwachsende die Möglichkeit, zwischen 214 Veranstaltungen mit den unterschiedlichsten Themen zu wählen. Bei höherer Nachfrage entschied das Losverfahren, wer einen Platz ergattert. Das umfangreiche Schutz- und Hygienekonzept habe die Gesundheit aller Beteiligten sichergestellt.

Hervorzuheben sei darüber hinaus das „Erweiterte Sommerferienprogramm“, welches im zweiten Jahr in Folge während der Ferien mit zusätzlichen Aktionen und Ausflügen wie in den Freizeitpark angeboten worden sei. Die Nachfrage zu den diesjährigen Highlights würde wohl zu Uneinigkeit unter den Kindern und Jugendlichen führen, gab es doch einen kunterbunten Mix an Veranstaltungen von einer Alpaka-Wanderung über einen Parkour- und Freerunning-Workshop bis hin zu einem Ausflug zum Schwarzlichtminigolf.

Das Spielmobil braucht Farbe

Auch beim Spielmobil sei jede Menge los gewesen. So fuhr das „neue Spielmobil“ (ein weißer VW Crafter) im Laufe der Sommerferien insgesamt elf Standorte in und um Herzogenaurach an und habe dort für Spiel und Spaß gesorgt.

Im Lauf der Ferien wurde das Spielmobil von über 1600 Kindern und 400 Erwachsenen besucht. Neben dem freien Spiel als Spielmobilschwerpunkt gab es täglich zwei bis drei unterschiedliche Programmpunkte, welche von einer Kreativwerkstatt bis hin zu einem Staffellauf reichten.

Zu einem bedeutsamen, regelmäßigen Programmpunkt zählte auch die Außengestaltung des Spielmobils. So wurden von den Kindern viele Ideen zur Gestaltung gesammelt, welche zu vier Spielmobilentwürfen zusammengefasst wurden. Über diese kann im Herbst 2021 abgestimmt werden. So soll das Spielmobil ab nächstem Jahr nicht mehr weiß, sondern kunterbunt durch das ganze Stadtgebiet touren. red