Osterzauber auf leisen Pfoten in der Kinderklinik

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Zauberten allen, die sie auf den Gängen und in den Räumen der Kinderklinik trafen, ein Lächeln ins Gesicht: die fünf Osterhasen der SPIE Efficient Facilities. V.l.: Holger Kutz, Patrick Zapf, Kaltrina Shala, Daniel Ehemann und André Fuchsluger.
Zauberten allen, die sie auf den Gängen und in den Räumen der Kinderklinik trafen, ein Lächeln ins Gesicht: die fünf Osterhasen der SPIE Efficient Facilities. V.l.: Holger Kutz, Patrick Zapf, Kaltrina Shala, Daniel Ehemann und André Fuchsluger.
Foto: Barbara Mestel/Uniklinikum Erlangen

Erst die Pfoten desinfizieren, dann die Präsente verteilen: Fünf Osterhasen hoppelten kürzlich durch die Gänge der Kinder- und Jugendklinik des Uniklinikums Erlangen .

Die plüschigen Überraschungsgäste verteilten Süßigkeiten und kleine Geschenke sowohl an die jungen Patientinnen und Patienten als auch an deren Eltern – und sorgten überall für strahlende Gesichter.

In den Kostümen steckten Mitarbeitende der SPIE Efficient Facilities. „Das ist eine hasenstarke Aktion“, sagte Marion Müller, leitende Erzieherin der Kinderklinik . „Diese Osterhasenvisite gibt es mittlerweile seit über 20 Jahren. Zu jedem Osterfest kommt verlässlich ein Team der Firma SPIE. Dafür sind wir sehr dankbar.“

Auch nach all den Jahren gibt es noch keine Ermüdungserscheinungen. „Wir haben eine lange Warteliste, weil jedes Mal zu viele Kolleginnen und Kollegen mitmachen und in die Kostüme schlüpfen wollen“, erläuterte Julia Pape, die „Osterhasenmanagerin“ bei SPIE Efficient Facilities.

Dabei ist der Besuch in der Kinderklinik durchaus schweißtreibend: Unter der Hasenschminke und in den kuscheligen Anzügen wird den engagierten Frauen und Männern rasch warm.

„Aber jedes lachende Kind ist es wert“, betonte Holger Kutz, der schon mehrmals dabei war. „Wenn möglich, besuchen wir die Patientinnen und Patienten in ihren Zimmern. Oder wir ,verstecken‘ eine Kleinigkeit vor der Zimmertür“, erläuterte der SPIE-Niederlassungsleiter.

Die Freude, wenn die Schokoladeneier, Gummibärchen , Bücher und Stifte gefunden werden, sei jedes Mal groß und weithin hörbar, ergänzte Marion Müller.

Barbara Mestel,

Uniklinikum Erlangen