Kreisausschuss und Kreistag diskutieren und priorisieren Maßnahmen für 13,2 Millionen Euro
Die Sanierung und der Neubau von Straßen und Brücken ist derzeit bundesweit Thema. Das gilt auch für den Kreis Erlangen-Höchstadt. Deswegen haben Kreisausschuss und Kreistag jetzt Maßnahmen debattiert, deren Kosten man gegenwärtig auf 13,2 Millionen Euro veranschlagt.
Die nötige Investitionsplanung projektiert die Jahre zwischen 2027 und 2032. Das, so sagen es die Entscheider der Verwaltung, solle den Städten, Gemeinden und Projektbeteiligten die Möglichkeit der soliden Planung verschaffen. Deswegen gebe es für die Projekte ergänzend auch Priorisierungen. Diese würden gemäß der Erfordernisse auch angepasst.
Hohe Priorität
Besonders Geh- und Radwege hätten neben dem Ausbau der Straßen und Brücken des Landkreises hohe Priorität für den Schutz der Bürger. Erste Priorität soll deswegen bald das Projekt des Teilstücks an der Kreisstraße ERH 36 zwischen dem Kreisverkehr der Unterführung für den A 3-Ausbau und Medbach haben.
Geplant ist der Zuwendungsantrag für das Bundesprogramm „Stadt und Land“, den die Verantwortlichen des Kreises an die Bezirksregierung stellen möchten. Ergänzend ist Grunderwerb nötig für die Maßnahme, für die schon 2027 der Startschuss erfolgen soll.
Ebenfalls 2027 ist der Start für den Lückenschluss des Geh- und Radweges an der ERH 13 zwischen den Orten Tuchenbach und Höfen vorgesehen. Dort ist der Grunderwerb schon geklärt. Oberste Priorität erhält auch der Weiterbau des Geh- und Radweges an der ERH 26 zwischen den Röhrach und Hannberg. Dieses Projekt dient als Teilaspekt des gegenwärtig laufenden sechsstreifigen Fahrbahnausbaus für der A 3.