Die Sonne lachte bei der zweiten Anglerschulung des Gremsdorfer Fischereivereines. Zwölf Angler, davon vier aus der Jugendabteilung, haben dem Referenden Markus Franke gelauscht, als er über das Angeln mit Kunstköder, Jig und Drop-Shot Montagen berichtete. Gerätekunde, Montagen und praktische Köderführung wurden an den mitgebrachten Angeln geübt. In der Praxis musste auf den Haken verzichtet werden, da der Raubfisch noch Schonzeit hatte. Junge Fischer und auch alte Hasen konnten neues lernen und bekanntes vertiefen.

Eine Woche später, am 14. April, war das traditionelle Anfischen der Aisch. Geprüft wurde Bestand, Größe und Gesundheitszustand der gefangenen Fische. Bei kaltem Wind war es dieses Jahr eine Herausforderung. Trotz ungünstigem Fangwetters wurden verhältnismäßig viele Fische gefangen. Die Karpfen wogen zwischen 800 und 8200 Gramm. Alle gefangenen Fische waren bei guter Gesundheit und in einem sehr guten Zustand.

Große Karpfen geangelt

Die richtig großen Karpfen dominierten bei diesem Fischen. Bei den Jugendlichen hat Luis Scherreich den größten Fisch geangelt, gefolgt von Jakob Franke und von Leonard Waal.

Bei den alten Hasen hat Jugendleiter Jörg Karger mit einem Karpfen von 8200 Gramm nicht nur den Jugendlichen gezeigt, wie das Angeln geht. Dicht auf folgten Philipp Geyer und Wolfgang Schmitt. Vorsitzender Robert Ruhmann begrüßte rund 30 Vereinsmitglieder zum Abwiegen des Fanges. red