Mit einigen Änderungen bei der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Fridritt beschäftigten sich die Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses bei ihrer jüngsten Sitzung. Das war bereits im Februar einmal Thema gewesen. Unter anderem wird der Eingang versetzt und das Dachgeschoss des Anbaus als Schulungs- und Aufenthaltsraum ausgebaut. Ob damit auch nicht die finanzielle Obergrenze überschritten werde, wollte Britta Bildhauer (SPD) wissen. Durch die Eigenleistung der Feuerwehrmitglieder werde diese Grenze nicht überschritten, sagte Bürgermeister Michael Kastl (CSU) dazu. Es gebe höchstens eine marginale Erhöhung.

Keinerlei Bedenken hatte das Gremium beim geplanten Anbau einer Fahrzeughalle am Straßenmeisterei-Stützpunkt auf dem Schindberg. Das gemeindliche Einvernehmen wurde erteilt. Ebenso verfuhren die Ausschussmitglieder beim geplanten Austausch einer Werbeanlage an der Aral-Tankstelle in der Meininger Straße.

In Althausen möchte ein Interessent ein Haus auf einem Grundstück bauen, das zwar im Außenbereich liegt, im Flächennutzungsplan liegt es aber innerhalb der Wohnbebauung. Das Gremium erteilte dem Antrag auf Vorbescheid zur Baumöglichkeit unter der Voraussetzung das gemeindliche Einvernehmen, dass das Landratsamt einer Bebauung zustimmt. Ebenso sah das Gremium bei der geplanten Erneuerung und Erweiterung einer Gerätehalle in Großwenkheim keinerlei Probleme.

Eine von Suedlink beauftragte Firma möchte Baugrunduntersuchungen an der A 71 für den Bau der geplanten Stromtrasse durchführen. Auch da war das gemeindliche Einvernehmen gefragt. "Was passiert, wenn wir die Zustimmung verweigern?", wollte Rosina Eckert wissen. "Gute Frage", meinte Michael Kastl dazu. Die Zustimmung erfolgte aber einstimmig.