"Mit 34,4 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung derzeit 39 Vorhaben im Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim", teilt der Parlamentarische Staatssekretär MdB Thomas Silberhorn (CSU) mit.

Zu den Förderschwerpunkten zählen Bildungsforschung, berufliche Bildung und Gesundheitswirtschaft. Die größten Zuwendungen erhalten mit 18,9 Millionen Euro das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe sowie mit 11,8 Millionen Euro die Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Neben namhaften Arbeitgebern der Region wie Bosch, Siemens und Brose würden auch Kommunen von der finanziellen Unterstützung aus dem Bundesbildungsministerium profitieren, zum Beispiel in den Bereichen Bildungsmanagement und Fachkräftesicherung, heißt es in einer Mitteilung von Silberhorn.

"Eine wesentliche Zielrichtung der Fördermittel sowohl für die öffentlichen als auch für Projekte im privatwirtschaftlichen Bereich ist Digitalisierung und Industrie 4.0", erklärte Silberhorn. Beispiele sind die Digitalisierung produktionsnaher logistischer Dienstleistungen oder die Optimierung von Fertigungsanlagen sowie Fertigungsprozessen mittels Big-Data-Analysen. "Der Bund gibt damit wichtige Impulse für innovative Verfahren und zukunftssichere Arbeitsplätze", so der Abgeordnete. red