Die Fotoausstellung mit dem Namen "schwere(s)los" der Krankenkasse DAK und der Gesellschaft "Johnson und Johnson Medical" soll die Aufmerksamkeit für das Krankheitsbild Adipositas erhöhen und gleichze...
Die Fotoausstellung mit dem Namen "schwere(s)los" der Krankenkasse DAK und der Gesellschaft "Johnson und Johnson Medical" soll die Aufmerksamkeit für das Krankheitsbild Adipositas erhöhen und gleichzeitig verbreitete Vorurteile aus dem Weg räumen. Nach einer Studie, dem "XXL-Report" der DAK, werden laut Pressemitteilung des Klinikums
Forchheim fettleibige Menschen in Deutschland häufig ausgegrenzt und stigmatisiert. Dies entspricht auch den Erfahrungen des Teams am Adipositas-Zentrum Oberfranken unter der Leitung von Bernhard Drummer, Chefarzt der Allgemeinchirurgie, und dem leitenden Oberarzt Michael Sturm.
Die Wanderausstellung, die vom 18. bis 29. Juni im Foyer des Forchheimer Klinikums zu sehen ist, geht mit 26 Fotografien auf Tour durch ganz Deutschland. Die großformatigen Bilder stellen die Krankheit ganz unterschiedlich dar - als schwerelos Schwimmende unter Wasser oder als im eigenen Körper Gefangene. Krankenhausdirektor Sven Oelkers eröffnet die Ausstellung am Montag, 18. Juni, um 18 Uhr im Foyer.
Erster Aktionstag Adipositas
Im Rahmen der Fotoausstellung findet der erste Aktionstag Adipositas mit Fachvorträgen und einer umfangreichen Industrieausstellung am Mittwoch, 27. Juni, ab 14 Uhr im Klinikum Forchheim, Krankenhausstraße 10, statt zu den Themen: Übergewicht und Adipositas, Diabetes mellitus, Lip-/Lymphödem, Bewegung und Ernährung: Fachvorträge (Konferenzraum U102): 15 Uhr Adipositas und Diabetes mellitus - Medizin der Zukunft (Referentin E. Dewald),16.30 Uhr Adipositas und Lip-/Lymphödem - wenn dicke Beine zum Problem werden (H.-J. Mörsdorf), 18 Uhr Therapie der Adipositas (M. Sturm).
Der Besuch der Ausstellung und die Teilnahme am Aktionstag sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. red