Haben wir in wenigen Jahren Sommer wie heute in Zentralspanien? Was bedeutet das für Menschen in den Städten , wie darauf reagieren? Um für extreme Hitzeereignisse gerüstet zu sein, müssen Maßnahmen erfolgen. Das beginnt bei der Erstellung von Hitze-Notplänen für die Bevölkerung , beinhaltet die Gebote, Regenwasser nachhaltig zu nutzen und klimatisch wirksames Stadtgrün zu fördern. Lösungsansätze gibt es viele, laut Bund Naturschutz (BN) werde das den Bürgern in den Kommunen zu wenig bewusst gemacht.

Um diese Lücke zu schließen, führt die BN-Kreisgruppe Forchheim zusammen mit der Umweltstation Lias-Grube Unterstürmig das Programm „Stadt-Klima-Wandel 21“ durch. In virtuellen Konferenzen werden von Spezialisten die Facetten des Themas Stadtklima vermittelt bis hin zu exemplarischen Vorschlägen für eine gesündere und klimaangepasste Gestaltung eines Bereichs in einem Forchheimer Stadtteil. Die Vortragsreihe wird als Zoom-Webinar angeboten.

Eröffnet wird die Reihe am Montag, 3. Mai, um 14 Uhr in einer Auftaktveranstaltung mit einem Grußwort des Schirmherrn, Staatsminister Thorsten Glauber (FW), Oberbürgermeister Uwe Kirschstein ( SPD ) und einem Referat „Kommunaler Klimaschutz “ von Holger Müller , Planungsbüro Müller.

Interessenten können sich unter Telefon 09191/65690, per E-Mail an Kreisgruppe@bn-forchheim.de melden oder direkt zum Zoom-Webinar gehen: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_eowMystJQBmEAPhKlU8Lng.

Das Projekt wird unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz. red