Die Pinzberger Bavaria-Schützen haben ihre Schützenkönige für das Jahr 2026 ermittelt. 74 Schützinnen und Schützen nahmen am Königsschießen teil.
Durch die Preisverteilung führte Schützenmeister Christian Eger. Er begann mit der Siegerehrung der Vereinsmeister. In der Damenklasse mit dem Luftgewehr gewann Nicole Weber im speziellen K.O.-Ausscheidungsverfahren mit 231,2 Ringen das spannende Finale.
Bei den Schützen wurde Manuel Zametzer Vereinsmeister, in der Schülerklasse Luisa Eger, bei den Junioren Livia Kannheisner und in der Altersklasse Reinhold Bitter. Im Kleinkaliber konnte sich Daniel Eichinger durchsetzen.
Weiter ging es mit der Preisverteilung des Königsschießens. Die Gewinner der kombinierten Meister- und Glücksscheibe sind: Daniel Eichinger (Schützen) sowie Lena Eger (Schüler). Bei den passiven Schützen konnte sich Matthias Zametzer durchsetzen.
Bei der Böllersonderscheibe setze sich Daniel Eichinger mit 139,1-Teilern an die Spitze. Die Brotzeitscheibe führt Katharina Eichinger mit 55,3-Teilern an.
Matthias Zametzer konnte bereits das dritte Mal den Wanderpokal der Silberhochzeitsscheibe von Andrea und Stefan Hack für sich beanspruchen und darf diesen nun behalten. Weitere Pokalgewinner sind: Lena Eger (Jugendpokal), Manuel Zametzer (Schützenklasse), Katja Nagengast (Damenklasse), Helmut Eger (Altersklasse), Helmut Zametzer (Passive), Johannes Langenfelder (Hochzeitspokal Katja und Benedikt Nagengast), Leonard Zametzer (Werner-Schnuppe-Wanderpokal), Katharina Eichinger (Gedächtnispokal Kilian Eger), Livia Kannheisner (Roswitha-und-Ludwig-Heilmann-Pokal), Daniel Eichinger (Reinhard-Seeber-Geburtstagsscheibe).
Der Höhepunkt des Abends war die Ausrufung der Könige 2026, begleitet durch Böllerschüsse. Neuer Schützenkönig wurde Manuel Zametzer mit einem 45,8-Teiler, neue Damenkönigin Elisabeth Langenfelder (232,0-Teiler). Zum König der Schülerklasse wurde Max Langenfelder (248,5-Teiler) gekürt. Die Königswürde im Kleinkaliber sicherte sich Daniel Eichinger (1045,9-Teiler). Für gute Stimmung an diesem Abend sorgten die „Pinzberger Haderlumpen“.