Die Hilfsorganisation "Lasst uns gehen" aus Heiligenstadt möchte dem 25-jährigen Petro Oros aus Transkarpatien, Vater von zwei kleinen Kindern , helfen und bittet deshalb um Unterstützung.

Vor einigen Tagen bekam der Missionsverein Heiligenstadt die Information, dass ein junger Mann in der Südwestukraine an Leukämie erkrankt ist und für seine Chemo-Behandlung dringend Geld benötigt. Da die Wirtschaft und das Gesundheitssystem im Land wegen des noch immer nicht beendeten Krieges sehr marode sind, müssen die Kosten von 2500 Euro für die weitere Therapie und den Aufenthalt in einer speziellen Klinik von der Familie übernommen werden.

Der durchschnittlich monatliche Verdienst in der Ukraine beträgt 250 bis 300 Euro, die Lebenshaltungskosten (Heizung, Lebensmittel usw.) sind allerdings sehr hoch, deshalb bleibt vom Verdienst nichts übrig.

Da die Familie aufgrund der Krankheit des Vaters kein Einkommen hat und nur geringe Unterstützung bekommt, ist es für die Familie unmöglich, die Behandlung selbst zu bezahlen, zumal wahrscheinlich noch weitere Maßnahmen folgen werden.

Da der Heiligenstadter Verein schon seit vielen Jahren Hilfslieferungen in diese Region bringt, sieht er sich veranlasst, diese junge Familie zu unterstützen. Der Missionsverein bittet deshalb darum, dass viele Leute trotz der derzeit angespannten Situation bei uns einen Beitrag, egal wie hoch, dafür geben. Die Organisation ist seit mehr als 25 Jahren überkonfessionell sozial im In- und Ausland tätig. "Lasst uns gehen" Heiligenstadt ist ein eingetragener Verein und deshalb berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.

Bei Überweisungen sollte der Vermerk "Petro Oros" hinzugefügt werden. Überweisungen sind auf zwei Spendenkonten möglich:

Raiffeisenbank Heiligenstadt

IBAN:

DE 59 7736 5792 0003 221660

Sparkasse Heiligenstadt

IBAN:

DE 2777 0500 0008 109 18227

Für weitere Fragen steht der Verein (H. Dorsch, Telefon 09198/278) zur Verfügung. red