Zwischen Lublin und Rio: Das Jiddische war immer eine Sprache ohne Land, aber nie ohne Heimat. Nur wo ist diese „Heimat“? Die neuen Lieder der „Global Shtetl Band“ (Bartek Stanczyk/Akkordeon, Gesang ; Daniel Piccon/Percussion, Gesang ; Markus Milian Müller/Bass, Gitarre, Gesang ) erzählen am Sonntag, 5. September, ab 18 Uhr in der Synagoge Ermreuth von diesem Leben zwischen den Welten, zwischen den frommen Traditionen und den jungen hübschen, aber leider gojischen Männern und Frauen, zwischen Krasnik und Copacabana, zwischen Shtetl und Strand, zwischen Klezmer , Tango , Bolero und Samba .

Sie erzählen Geschichten für Herz und Hirn und bewegen die Tanzbeine. Eine Hommage an die großen jüdischen Dichterinnen und Dichter, und an die vielen Namenlosen, die nach dieser Heimat im Herzen suchen.

Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, der Besuch dieses Konzerts ist nur mit Kartenreservierung unter der Telefonnummer 09134/70541 möglich.

Nur begrenzte Platzzahl

Wegen der Corona-Pandemie sind die Sitzplätze in der Synagoge begrenzt. Daher wird empfohlen, dass die Besucher ihre Plätze rechtzeitig reservieren. Es gelten die allgemeinen Hygienevorschriften, teilen die Organisatoren des Konzerts mit. red