Stefan Grasse aus Nürnberg entführt am Freitag, 23. Juli, um 20 Uhr auf Burg Rabenstein mit Gitarrenmusik zwischen Klassik , Latin und Flamenco unter dem Titel „Guitarra del Sur“ in den Süden. Das Konzert findet im großen Renaissancesaal der Burg statt.

Träume, Lebensfreude und Fernweh zum Klingen bringen – das ist die Passion des weit gereisten Gitarristen Stefan Grasse. In seinem neuen Programm „La Guitarra del Sur“ (Die Gitarre des Südens) erzählt er von zahlreichen Begegnungen auf seinen Konzertreisen und breitet eine Stilvielfalt aus.

So erklingen brasilianische Bossa Nova neben kubanischem Son, andalusischem Flamenco und romantischer Gitarrenmusik . Seine Gitarrenkunst lässt sich mit Attributen wie mitreißend, virtuos und berührend beschreiben. Sie weckt Sehnsüchte nach sonnendurchfluteten Landschaften und lässt die Seele in den Urlaub fliegen.

Stefan Grasse wurde mit Kulturförderpreisen der Stadt Nürnberg und des Bezirks Mittelfranken sowie mit dem Kulturpreis des Kulturforums Franken ausgezeichnet. Bis 2020 gab er weltweit über 3000 Konzerte. Er veröffentlichte bisher 18 CD-Produktionen und ist künstlerischer Leiter der „Nürnberger Gitarrennächte“.

Karten sind erhältlich an allen CTS-Vorverkaufsstellen, online oder unter Telefon 09202/9700440. Eintritt: 22 Euro (16 Euro Schüler/Studenten). Weitere Informationen unter www.burg-rabenstein.de.

Das Konzert wird nicht wie ursprünglich geplant in der Sophienhöhle stattfinden, sondern auf Burg Rabenstein . Hier ist ausreichend Platz, es können die Fenster geöffnet und bei schlechtem Wetter die Luftentkeimungsgeräte eingesetzt werden. red