Seit März 2021 ist das Röntgensystem „YSIO X.pree“ von Siemens Healthineers am Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz in Betrieb. Im Durchschnitt werden täglich rund 200 Röntgenaufnahmen im Klinikum in Forchheim angefertigt. Jetzt drehte Siemens Healthineers ein Produktmarketingvideo im Forchheimer Krankenhaus .

Dazu befragte das Team im Rahmen von Interviews den medizinisch-technischen Radiologieassistenten Florian Nützel, Hannes Seuß, Chefarzt der Radiologie, und Sven Oelkers, Geschäftsführer des Klinikums, nach ihren Erfahrungen mit dem Röntgensystem hinsichtlich Anwenderfreundlichkeit, Bildqualität, Funktionalitäten und Finanzierbarkeit.

Im Gespräch erläutert Benjamin Paulus-Rohmer, Globaler Produktmarketingmanager, die Marketingstrategie: „,YSIO X.pree’ ist ein intelligentes Röntgensystem. Die Intelligenz unterstützt den Anwender für jede Fragestellung, die bestmöglichen Bilder zu erzeugen. Sie können sich das ungefähr so vorstellen wie die Automatikfunktion einer Kamera: Die Kamera erkennt selbstständig das Motiv und passt viele Einstellungen des komplexen Systems automatisch und individuell an den jeweiligen Patienten an. So entstehen immer optimale Bilder und die Radiologen können so eine präzise Diagnose stellen.“

Das Gerät erzeuge einen konsistenten und sehr guten Bildeindruck, um den Radiologen die Befundung so einfach wie möglich zu machen, erklärt Benjamin Paulus-Rohmer weiter. Zur globalen Vermarktung werden zufriedene Anwender gesucht.

Der Chefarzt der Radiologie, Hannes Seuß, erklärt die Vorteile: „Wir haben eine sehr starke Unfallchirurgie und Orthopädie vor Ort. Deshalb stellt die Ganzbeinaufnahme eine wichtige Untersuchung für uns dar.“

Das globale Produktmarketingvideo von Siemens Healthineers wird voraussichtlich im Mai fertig sein. Die deutschen Originalstimmen werden in der englischen Version synchronisiert.

Geschäftsführer Sven Oelkers betont: „An einem Standort von Siemens Healthineers sind die Verbindungen zwischen unserem Klinikum und dem Hersteller eng und die Wege kurz.“ Das Röntgengerät wurde in Forchheim , im drei Kilometer entfernten Werk von Siemens Healthineers , gefertigt. red