Für das Projekt "Bestands- und Bedarfsermittlungen" erhielt die "Gesundheitsregionplus Haßberge" eine Förderung der AOK Bayern. Ziel des Projektes ist es, anhand von Fragebögen für Bürger und Experteninterviews den Bestand und den Bedarf an Gesundheitsförderangeboten im Landkreis zu ermitteln. Frank Dünisch, der Direktor der AOK-Direktion Schweinfurt, überreichte den Förderbescheid über 34 807 Euro (90 Prozent der Gesamtkosten) an Landrat Wilhelm Schneider (CSU). Betreut wird das Projekt im Landratsamt Haßberge von Monika Strätz-Stopfer und Tina Lenhart.
Tina Lenhart sagte, dass die "Gesundheitsregionplus" im September 2015 gegründet wurde. In zwei Arbeitskreisen sei es bisher um die Gesundheitsversorgung und das Problem der Haus- und Fachärzte sowie die Frage der Prävention gegangen.
Landrat Schneider meinte, dass das Projekt die beteiligten Gruppen im Gesundheitswesen zueinander gebracht habe. Man habe einen Draht zu den niedergelassenen Ärzten, aber auch den Klinikärzten. Natürlich gelte es, daran weiter zu arbeiten. gg