Einsätze unter Atemschutz gehören zu den gefährlichsten Tätigkeiten im Feuerwehrdienst. Unter Atemschutz dürfen deshalb nur Feuerwehrangehörige eingesetzt werden, die körperlich und fachlich dafür geeignet sind und die drohenden Gefahren kennen. Bei der Feuerwehr Stadt Lichtenfels wurden hierfür die Grundlagen während eines 25-stündigen Atemschutzlehrgangs auf Landkreisebene gelegt.

Neue Atemschutzgeräteträger

Elf Feuerwehrmänner stellten sich der Herausforderung und wurden vom Ausbilder Ralf Scherer in den Themen Grundlagen der Atmung, Funktionsweise der Atemschutzgeräte, Verantwortlichkeit im Atemschutz, Atemgifte und Einsatzgrundsätze unterrichtet. Bei verschiedenen Einsatzübungen mussten die Teilnehmer ihr erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen. Hierbei wurden sie vom Team der Atemschutzwerkstatt Lichtenfels beaufsichtigt und tatkräftig unterstützt. Die zukünftigen Atemschutzgeräteträger unterzogen sich in der landkreiseigenen Übungsanlage in Burgkunstadt einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Der für Atemschutz zuständige Kreisbrandmeister Klaus Meusel und Ausbilder Scherer bedankten sich für die erbrachte Leistung und beglückwünschten die Prüflinge zur bestandenen Prüfung. Darunter sind Pascal Hauptmann, Thomas Ulbert, Michael Böhm, Steffen Brückner von der Feuerwehr Eggenbach, Kirsten Beugnies von der Feuerwehr Lichtenfels-Main, Johannes Lieb aus Wiesen, Tobias Altenburg und Fabian Dressel von der Feuerwehr Lichtenfels, Bastian Geuß und Stefan Dusold von der Feuerwehr Wolfsdorf sowie Michael Fischer aus Rothmannstahl. red