Den Einsatz als ehrenamtlicher Wahlhelfer bei der Bundestagswahl am 24. September würdigt die Gemeinde mit einem "Erfrischungsgeld" in Höhe von 40 Euro in den acht Urnenwahlbezirken sowie 25 Euro in den zwei Briefwahlbezirken.
Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch. Für die ordentliche Aufgabenabwicklung sind nach Berechnungen der Verwaltung insgesamt 60 Wahlhelfer einzusetzen.
Als "Glücksgriff" würdigte Bürgermeister Michael Keilich (CSU) die Beteiligung der Kommune an der vom Bayerischen Gemeindetag betriebenen Bündelausschreibung für Strom- und Gaslieferleistungen.
Bei dreijährigen Vertragslaufzeiten mit den je nach Energieart unterschiedlichen Ausschreibungssiegern erwarte Sonnefeld ein jährliches Einsparpotenzial in Höhe von rund 10 000 Euro beim Strom- und weitere rund 8400 Euro beim Gasbezug, erklärte der Bürgermeister. oe