Ihr 41. Schützenfest konnte die Schützengilde 1399 e.V. Herzogenaurach auf ihrem Vereinsgelände auf der Nutzung feiern. Den Auftakt machten am Samstagabend die Musketiere aus Höchstadt mit ihren Böllerkanonen.
Zahlreiche Gäste konnte Schützenmeister Willy Not hdurft auf dem Vereinsareal begrüßen. Für die Besucher war ein Zelt aufgebaut worden, unter dem es sich geschützt vor Sonne und Regen sitzen ließ. Zusätzlich gab es eine Schießbude, bei der mit dem Luftdruckgewehr zahlreiche Preise gewonnen werden konnten.
Bereits am Nachmittag waren die Schießstände auf der Anlage für die Festbesucher in Betrieb. Für den richtigen Ton im Zelt sorgte "Die Spaetlese Band" mit Livemusik. Auch für Essen und Trinken war gesorgt.
Die Höchstadter Musketiere unter der Leitung von Peter Lorz waren zu sechst nach Herzogenaurach gekommen, mit drei Böllerkanonen, zwei Vorderladergewehren und einer Pistole zum Böllerschießen. Mit einer lauten, dreifachen Salve eröffneten sie das Schützenfest, wie es sich für einen Schützenverein gebührt.
Die Verbindung der Höchstadt zu den Herzogenauracher Schützen ist sehr gut, einige Musketiere sind auch im Herzogenauracher Verein Mitglieder und kommen daher auch sehr gern zur Eröffnung des Schützenfestes nach Herzogenaurach.
Den Anstich zelebrierte Schützenkönigin Doris Barnitzki mit Unterstützung von Willy Not hdurft. Das erste Freibier in den Krügen ging unter anderem an die Höchstadter Musketiere zur Stärkung.
Am Sonntag begann man um 10 Uhr mit einem Frühschoppen, wer wollte, konnte sich die "Blauen Zipfel" schmecken lassen. Interessenten konnten auch die geöffneten Schießstände nutzen, um die eigene Zielsicherheit auszutesten.