Drei Tage herrschte am Kreuzberg Ausnahmezustand. Kaum war der Adventsmarkt eröffnet, war Hochbetrieb auf dem Gelände des Klosters. An den Ständen wurden Kunsthandwerk, Schmuck und Leckereien präsenti...
Drei Tage herrschte am Kreuzberg Ausnahmezustand. Kaum war der Adventsmarkt eröffnet, war Hochbetrieb auf dem Gelände des Klosters. An den Ständen wurden Kunsthandwerk, Schmuck und Leckereien präsentiert. Zufrieden waren die Standbetreiber mit dem Erfolg des Marktes. Bianca Hillenbrand von der "Rhöner Filzlaus" aus Waldberg hat beobachtet, dass am Freitag und Samstag eher die Besucher kommen, die etwas kaufen möchten. Am Sonntag sei vornehmlich ein "Schau- und Laufpublikum" unterwegs. Der Reinerlös des Adventsmarktes geht an das "Projekt Omnibus" der Deutschen Franziskanerprovinz in München, das Hilfe und Stütze für Eltern schwerkranker Kinder in schwieriger Zeit bietet. bem/Foto: Marion Eckert