Die Zukunft des Rottenbacher Dorfteichs ist noch nicht geklärt

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Für jeweils 25-maliges Blutspenden ehrte Bürgermeister Sebastian Straubel Stefanie Schubert und Burkhard Kessner (von links). Foto: Herzog
Für jeweils 25-maliges Blutspenden ehrte Bürgermeister Sebastian Straubel Stefanie Schubert und Burkhard Kessner (von links).  Foto: Herzog

Die Diskussion um den Dorfteich in Rottenbach geht in die nächste Runde. Bürgermeister Sebastian Straubel informierte in der Gemeinderatssitzung, dass eine ...

Die Diskussion um den Dorfteich in Rottenbach geht in die nächste Runde. Bürgermeister Sebastian Straubel informierte in der Gemeinderatssitzung, dass eine Unterschriftenliste in der Verwaltung eingegangen sei. Darin haben sich 113 Rottenbacher für den Erhalt des Dorfteiches ausgesprochen, also gegen die beschlossene Verfüllung und Neugestaltung des Bereiches.
"Es gibt ganz offensichtlich nochmal Redebedarf", sagte Straubel. "Wir gehen auf die Leute zu und sprechen noch mal mit ihnen, um ihre genauen Vorstellungen zu erfahren." Es gehe dabei nicht zuletzt um die Frage, wie das umsetzbar sei und wer sich um den Dorfteich kümmert. Der Bürgermeister empfahl - nach Absprache mit den Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates - dazu Zeit bis etwa Mitte September einzuräumen und im Gremium dann in der Oktobersitzung zu entscheiden.
Der Waldkindergarten soll mit einer kleinen Feier am Samstag, 27. 1#googleAds#100x100 August, um 10 Uhr eingeweiht werden, erklärte Straubel. Der BRK-Waldkindergarten Lautertal wird mit einer Gruppenstärke von 15 starten. Es sei möglich, dort Kinder ab dem Alter von zweieinhalb Jahren aufzunehmen, teilte Kämmerer Horst Engelhardt mit.
Mit sehr viel Engagement hat die Projektgruppe Rad- und Wanderwege zur Neuausweisung des Netzes in Lautertal unter Leitung von Ullrich Flurschütz eine Konzeption erarbeitet, die in das landkreisweite Rad- und Wanderwegenetz integriert werden soll. Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung mit der weiteren Umsetzung unter Inanspruchnahme möglicher Förderungen seitens des Regionalmanagements von Stadt und Landkreis Coburg.
Für das Tierheim in Coburg ist ein Anbau nötig. Die Kosten übernimmt der Tierschutzverein Coburg, später geht der Bau in den Besitz der Stadt über. Am Bauunterhalt beteiligen sich auch die Kommunen des Landkreises, da das Tierheim deren Aufgaben mit übernimmt. Für Lautertal werden damit zunächst über zehn Jahre jeweils 497 Euro fällig.
Zweiter Bürgermeister Bernd Rauschert sprach von einer starken Frequentierung des Kinderspielplatzes in Neukirchen. Dort befinde sich aber derzeit nur ein Spielgerät. Wie Strauber erklärte, werde der Spielplatz mit einem Multifunktionsgerät ausgestattet, das aus Kletterturm, Rutsche und Schaukel besteht, wenn er an dieser Stelle bestehen bleibe. Eine Entscheidung soll im September fallen.