Die Winzer besuchten Münsterland

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Der Ausflug des Weinbauvereins Haßberge führte zu den Schätzen Westfalens und ins Münsterland. Bei der Anreise nahmen die Reisenden in Rothenburg an der Ful...

Der Ausflug des Weinbauvereins Haßberge führte zu den Schätzen Westfalens und ins Münsterland.
Bei der Anreise nahmen die Reisenden in Rothenburg an der Fulda an einer Stadtführung durch die historische Altstadt teil. Sie genossen auf der Fulda eine Floßfahrt.
In Ahaus wurden, wie aus einer Mitteilung des Vereins weiter hervorgeht, beim Stadtrundgang, das Schloss und die bezaubernde Altstadt besichtigt. Die Reise führte weiter nach Wessum zu einem Holzschuhmacher, der die Kunst der Holzschuhfertigung zeigte.


So entsteht der Schnaps

In Schöppingen in der Groß-Feinbrennerei "Sasse Korn" lernte die Gruppe die Kunst des Schnaps-Brennens kennen. In Münster stand für den Weinbauverein eine Stadtführung auf dem Programm.
Weiter ging es nach Essen mitten ins Ruhrgebiet. Baldeneysee, Alte Synagoge, die Gartenstadt, die Margarethenhöhe und der neue Krupp-Gürtel wurden besichtigt. Und weiter ging es zu der ehemaligen Zeche "Zollverein"; das ist heute ein Weltkulturerbe. Bei einer Führung wurden die Förderung und die Aufbereitung der Kohle demonstriert. Es folgte eine Schifffahrt auf dem Halterner Stausee.


In der Brauerei Warsteiner

Der Weinbauverein besuchte die weltbekannte Brauerei "Warsteiner". Am Nachmittag ging es in das Sauerländer Besucher-Bergwerk. Ein Höhepunkt der Fahrt war die Skisprungschanze in Willingen. Einige Fahrtteilnehmer fuhren mit der Seilbahn hinauf bis zum Startplatz der Skispringer und bestaunten die Anlaufspur mit dem Schanzentisch und dem etwa 150 Meter langen Skisprunghügel. Dabei konnten sie nachvollziehen, welchen Mut die Skispringer für ihren Sport brauchen.
Auf der Heimreise wurde Kassel besucht. Neben den Sehenswürdigkeiten der Stadt wurden einige Ausstellungen der "Documenta" besichtigt. Schloss Wilhelmshöhe und weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt rundeten die Fahrt ab. Die Reiseleitung lag in den Händen von Rudi Ruß. red