Den Dialog mit der Jugend intensivieren, das stand bei einer Veranstaltung zum "Aktionsplan Jugend" der bayerischen Staatsregierung mit 20 Jugendlichen im Sozialministerium in München im Mittelpunkt. Das Jugendbüro Hemhofen konnte zwei Vertreterinnen aus dem Bereich der offenen Jugendarbeit entsenden.

Die 15- bis 20-Jährigen, die aus ganz Bayern angereist waren, erarbeiteten Ideen und Vorschläge, um ihre Perspektiven in die inhaltliche Weiterarbeit des Aktionsplans einzubringen.

Sozialministerin Kerstin Schreyer hatte bereits im September 2019 erläutert, dass die künftigen Handlungsfelder des Aktionsplans die Anliegen junger Menschen in Bayern aufgreifen und damit Jugendthemen auch vor Ort weiterentwickelt werden sollen. "Wir wollen die außerschulische Demokratiebildung stärken und hauptamtliche und ehrenamtliche Fachkräfte in der Jugendarbeit unterstützen. Zudem wollen wir verstärkt öffentliche Plattformen für Jugendanliegen schaffen", so die Ministerin.

Das Jugendbüro Hemhofen ist stolz darauf, sich aktiv an diesem Prozess beteiligen zu können, da der "Aktionsplan Jugend" die künftige Ausrichtung der Kinder- und Jugendpolitik in Bayern maßgeblich mitbestimmen wird. red