Beim Faschingstanz in Tiefenellern hatte sich die Elfriede, eine geborene Goppert, und Josef Stöcklein kennengelernt. Jetzt konnten sie ihre Diamantene Hochzeit in Kemmern feiern.

Die aus Ludwag stammende Jubelbraut und der gebürtige Herzogenreuther zog es der Arbeit wegen 1961 in die neue Heimat am Main. Nach der Lehre als Maler bei der Firma Nehr arbeitete Josef bis zu seinem Ruhestand als Betriebsmaler bei der Firma Michelin. Elfriede übernahm die Erziehung der vier Kinder Claudia, Monika, Petra und Thomas und kümmerte sich um den Haushalt.

Das Schwimmen im Freibad in Hallstadt und im Winter das Thermalbad in Bad Staffelstein, Radfahren, Kreuzworträtsel und die Betreuung der Enkelkinder halten das Jubelpaar fit und gesund.

Zu den Gratulanten zählten neben sieben Enkeln und vier Urenkeln der Erste und Zweite Bürgermeister Rüdiger Gerst und Hans-Dieter Ruß, Landrat Johann Kalb und Pfarrer Markus Schürrer für die katholische Kirche. red