Mit herzlichen Worten verabschiedete Bürgermeister Alfred Kolenda Doris Manz. Seit Mai 2014 habe sie dem Stadtrat angehört, am 16. Februar 2016 sei sie zu seiner Stellvertreterin gewählt worden. "Die Ausübung eines solchen Mandats bringt mancherlei persönliche und zeitliche Einschränkungen mit sich", sagte Kolenda. So werde vielfach vergessen, dass ein solches Engagement oftmals nur auf Kosten der eigenen Freizeit sowie der Familie möglich sei.
"Du hast dein Amt hervorragend ausgeübt. Leider hat dich eine Krankheit zur Aufgabe gezwungen. Wir bedauern dies, weil es sicherlich kein leichter Schritt für dich war", so der Bürgermeister. Die Fraktionen hätten die Arbeit bereits gebührend gewürdigt. Nun danke er im Namen der Stadt und aller Bürger.
"Ich persönlich möchte mich für die vielfältige Unterstützung bedanken. Du warst immer da, wenn man dich brauchte. Du hast aber auch vieles von alleine gesehen und angepackt", lobte Kolenda. "Du hast in der Stadt und im Stadtrat deutliche Spuren hinterlassen." Für die Zukunft wünschte er vor allem Gesundheit, dann überreichte der Bürgermeister Blumen und ein Stadtwappen.


Blumen und ein Buch

"Dank für die geleistete Arbeit für die Stadt Kupferberg. Wir bedauern alle, dass es nicht mehr geht, und hoffen, dass du gesund wirst", sagte Karl Schott für die CSU-Fraktion und hatte ebenfalls einen Blumenstrauß parat. Auch Volker Matysiak (SPD) und Werner Stapf (UKW) bedankten sich bei Doris Manz. Anke Emminger (SPD) schenkte ihr auch im Namen von Silvia Turbanisch das Buch "Auszeit" mit inspirierenden Geschichten für Vielbeschäftigte. kpw