Sie öffnete die Tür in Nürnberg für die Thüringer aus Sonneberg

1 Min
Christa Standecker mit Heiko Voigt und Bär.
Christa Standecker mit Heiko Voigt und Bär.
Stadt Sonneberg

Großer Bahnhof in der Ehrenhalle des Rathauses Nürnberg: Christa Standecker, die langjährige Geschäftsführerin der Europäischen Metropolregion Nürnberg, wurde von ihren Wegbegleitern feierlich in den Ruhestand verabschiedet.

Unter ihrer Ägide war Sonneberg im Jahr 2013 als „assoziiertes Mitglied“ aufgenommen worden – ein Novum, da die Metropolregion damit erstmals über die Grenzen des Freistaates Bayern hinauswuchs.

„Wir als Stadt Sonneberg haben Frau Standecker viel zu verdanken. Wir haben sie als eine sehr dynamische, innovative und zugleich souverän handelnde Geschäftsführerin kennengelernt. Es ist ihr gelungen, durch klare Strukturen in der Arbeit der Geschäftsstelle , die Metropolregion strategisch aufzustellen und organisatorisch weiterzuentwickeln. Über 20 Jahre hinweg war sie das prägende Gesicht der Metropolregion“, sagte Sonnebergs Bürgermeister Heiko Voigt zu ihrer Verabschiedung.

Bärige Erinnerung

Er überreichte ihr einen gelben Sonneberg-Teddy der Firma Martin Bären als Andenken für die jederzeit offene Zusammenarbeit mit der Spielzeugstadt.

Thomas Koch hat die Nachfolge als Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion angetreten. Eine lustige Tatsache am Rande: Fun-Fact: Der 49-jährige Franke hat Vorfahren in Sonneberg . Seine Urgroßmutter Dora Bergner soll hier Geschäftsfrau gewesen sein.

Schnell waren so Bande zur neuen Geschäftsführung geknüpft. Bestimmt steht bald ein Sonneberg-Besuch ins Haus. red