Vorbildlich: Landwirt Thomas Müller aus Honings versorgt seine Nachbarn mit Nahwärme aus heimischen Hölzern. Die Heizzentrale steht auf seinem Hofgrundstück. Im Heizraum sind sich zwei Hackschnitzelkessel mit je einer thermischen Leistung von 150 Kilowatt, ein isolierter Wärmeverteiler und ein 10 000 Liter Pufferspeicher. Die Anschlüsse zu den einzelnen Häusern wurden weitestgehend in Eigenleistung der Dorfgemeinschaft vorgenommen. In weniger als zwei Monaten war das Wärmenetz fertiggestellt. Seit Juni dieses Jahres läuft das wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Projekt. Der CO2 -Ausstoß konnte dank der Nahwärme gegenüber fossilen Energien um das Siebenfache reduziert werden. JH