Anfang April startete der Verein "Unsere Bayerischen Bauern" wie geplant mit einer neuen Kampagne - trotz oder gerade wegen Corona, weil die regionale Erzeugung in der aktuellen Zeit an Bedeutung gewi...
Anfang April startete der Verein "Unsere Bayerischen Bauern" wie geplant mit einer neuen Kampagne - trotz oder gerade wegen Corona, weil die regionale Erzeugung in der aktuellen Zeit an Bedeutung gewinnt: Bayern als Heimat der Vielfalt bietet hinsichtlich der Lebensmittelversorgung eine wichtige Verlässlichkeit für die Verbraucher in dieser schwierigen Zeit, heißt es in einer Pressemitteilung.
Nischenprodukte
Die neuen Motive zeigen jeweils einen gängigen regionalen Produktbereich in Kombination mit einem Nischenprodukt, das man in Bayern eigentlich nicht vermutet hätte. Jedes Motiv ist versehen mit einer Frage an den Verbraucher, beispielsweise "Wer melkt Kühe und erntet Safran?", "Wer füttert Schweine und erntet Ingwer?", "Wer gießt Tomaten und züchtet Garnelen?", "Wer erntet Salat und füttert Wasserbüffel?" oder "Wer drischt Getreide und füttert Strauße?"
Ungewöhnliche Kombination
Die Antwort auf all diese Fragen lautet: Bayerische Bauern. Die ungewöhnlichen Produktkombinationen sollen die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich ziehen und diese zum Nachdenken bewegen. Bayern steht für "Heimat der Vielfalt" - das ist die zentrale Botschaft.
Bis zum 31. Oktober prangen einige der Motive auch auf den Heckflächen von jeweils zwei Regionalbussen auf wechselnden Routen in Coburg
Weitere Informationen gibt es auf unsere-bauern.de. red