Infostände der Petition zur Gräfenbergbahn

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Die Initiative der Petition „Attraktive Gräfenbergbahn: Lebensader für die Region statt Pannenbahn“ veranstaltet am Samstag, 25. Juli, von 10 bis 13 Uhr einen Aktionstag: Entlang der gesamten Strecke wird laut Pressemitteilung mit Infoständen, Transparenten und weiteren Aktionen für die Petition und weitere Unterschriften geworben.

Unter anderem wird es in Heroldsberg auf dem Edeka-Parkplatz, in Eschenau am Bioladen sowie im Bereich der Bahnhöfe von Kalchreuth, Igensdorf und Gräfenberg Infostände geben, bei denen man direkt für die Petition unterschreiben kann: openpetition.de/!rb21.

6000 Unterschriften

„Wir haben schon fast 6000 Unterschriften erreicht“, freut sich Astrid Marschall, Gemeinde- und Kreisrätin aus Eckental. Aber damit soll nicht Schluss sein. „Je mehr Unterschriften wir zusammen bekommen, desto mehr Druck können wir dafür aufbauen, dass die Gräfenbergbahn endlich grundlegend saniert und zu einer verlässlichen und attraktiven Lebensader für die Region ausgebaut wird,“ sagt Matthias Striebich, Stadtrat aus Gräfenberg.

Die Initiatorinnen und Initiatoren erwarten, dass an dem Aktionstag erneut Hunderte von Unterschriften für die Petition gesammelt werden können. Politiker quer durch das gesamte politische Spektrum haben den Angaben zufolge für die Petition unterschrieben.

Ein neues, großformatiges Transparent „Ja! Zur Gräfenbergbahn als Lebenslader für die Region“ wirbt für die Petition und soll am Samstag entlang der Strecke an vielen Orten zu sehen sein. Die Initiative bietet dazu eine Verlosung an: Unter denjenigen, welche die meisten Fotos von den verschiedenen Standorten der Transparente machen und an graefenbergbahn@t-online.de schicken (pro Standort nur ein Foto), werden drei VGN-Tagestickets verlost.

Störung am Zug

Aktuell am Dienstag war der Zugverkehr auf der Strecke Eschenau – Heroldsberg beeinträchtigt wegen einer technischen Störung am Zug. Dies meldete die Deutsche Bahn am Nachmittag. Es kam demnach zu Verspätungen auf der Linie zwischen Nürnberg-Nordost und Gräfenberg.  red