Fasching Erfolgreiche Premiere des „Närrischen Frauenfrühstücks“: Das Bühnenprogramm sorgte für beste Stimmung. Schon seit Monaten war die Veranstaltung ausverkauft. Was das Publikum besonders begeisterte.
Ein ganz besonderer Sonntag stand im Heinrich-Köppler-Haus ganz im Zeichen von Frohsinn, Tanz und guter Laune: Das „Närrische Frauenfrühstück“ feierte dort erstmals seine erfolgreiche Premiere. Rund 260 Besucherinnen waren der Einladung gefolgt und füllten den Saal – ausschließlich Frauen, die gemeinsam einen fröhlichen und ausgelassenen Tag verbrachten. Bereits seit November war die Veranstaltung restlos ausverkauft, die Karten waren innerhalb weniger Stunden vergriffen.
Charmant und mit viel Witz führten Eva Schiffner und Markus Daum durch das abwechslungsreiche Programm. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Gäste zunächst mit einem gemeinsamen Frühstück verwöhnt, bevor anschließend das närrische Bühnenprogramm startete.
Bühne gehörte den Herren
Den Auftakt gestaltete die Schlossgarde der Ha-Ka-Ge mit ihrem mitreißenden Gardetanz. Im Anschluss gehörte die Bühne ganz den Männerballetten, die mit Humor, Kreativität und tänzerischem Können für große Begeisterung sorgten. Mit dabei waren die Bröselbande UKG, das Männerballett Ochsenfurt, das Männerballett Hundsbach, das Männerballett Retzbach, das Männerballett Schwabender Handousa, das Männerballett Frammersbach, die Gambach Sheeps sowie die Mopper Machines.
Für einen besonderen Lacher sorgte zudem der Handtuchtanz, der von den Brüdern Raphael und Christian Böhnlein dargeboten wurde und beim Publikum hervorragend ankam.
Den krönenden Abschluss bildete schließlich der Showtanz der Schlossgarde, der noch einmal für tosenden Applaus im voll besetzten Saal sorgte.
Bis in den Nachmittag
Die Veranstaltung erstreckte sich bis in den späten Sonntagnachmittag hinein und bot durchgehend beste Unterhaltung. Ausgerichtet wurde das „Närrische Frauenfrühstück“ erstmals in der Jubiläumssession „66 Jahre Ha-Ka-Ge“. Die Organisation lag in den Händen der beiden Vorstandsmitglieder Jessika Frankenberger und Gabi Horteux, denen für ihr großes Engagement ein besonderer Dank gebührt, wie es in der Mitteilung heißt.
Ein Dankeschön galt zudem dem Team des Heinrich-Köppler-Hauses, insbesondere Markus Hippeli und Rafaela Falk, für die hervorragende Unterstützung vor Ort.