Pioniere des Kirchenpop kommen nach Geroda

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Unser Bild entstand bei einem Konzert der Musikgruppe Jericho in der St. Michaelskirche in Hammelburg im vergangenen Jahr.
Unser Bild entstand bei einem Konzert der Musikgruppe Jericho in der St. Michaelskirche in Hammelburg im vergangenen Jahr.
Archivfoto: Winfried Ehling

In der Region wohlbekannt, aber seit 50 Jahren zum ersten Mal in Geroda: Am Samstag, 9. Mai, gastiert Jericho um 19 Uhr in der evangelischen Kirche mit „Songs, die berühren“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Der Eintritt ist frei.

Versprochen werden eingängige Popmusik mit eigenen Texten in deutscher Sprache, Balladen, ein bisschen Songwriter-Atmosphäre, einige kreativ interpretierte Gospels und Coversongs sowie ein Hauch von Folk.

Die Gruppe Jericho hat die Geschichte der neuen Lieder in der Kirche von Anfang an mitgeschrieben. In den Songs geht es um alles, was das Leben ausmacht: die Liebe und das Leiden, andere Menschen und Gott, Begegnungen und Sehnsuchtsorte, die Hoffnung im Alltag, ein bisschen Lebenshilfe. Begleitet von den grauhaarigen Jungs und den beiden Sängerinnen Sabine Boujong und Eva Schürmann steigt Groove auf. Das sei Nahrung für die Seele, so die Pressemitteilung. Im Laufe der Karriere spielte Jericho Tausende von Konzerten in West und Ost, auf allen großen Kirchentagen sowie in den berühmtesten Kirchen und stimmungsvollsten Konzerträumen. Und immer auch in Dorfkirchen und auf Kleinkunstbühnen. red