Im Anschluss an die Spülung werden Wasserproben entnommen und durch das Institut Dr. Nuss untersucht. Der Luitpoldsprudel „alt“ kann wieder zum Trinken freigegeben werden, wenn alle Analysen abgeschlossen sind. Ein genauer Zeitpunkt lässt sich daher nicht nennen, heißt es in der Pressemitteilung weiter.
Die Bayerische Staatsbad Bad Kissingen GmbH informiert Gäste und Einheimische, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, die erforderlichen Untersuchungen erfolgreich durchgeführt wurden und das Heilwasser wieder zur Verfügung steht.
Andere Wässer fließen
Während der Spül- und Untersuchungsphase können Gäste und Einheimische weiterhin die anderen zur Trinkkur geeigneten Bad Kissinger Heilwässer nutzen. Der Rakoczy-Brunnen, der Pandur-Brunnen sowie der Max-Brunnen stehen wie gewohnt beim Heilwasserausschank in der Brunnenhalle und an den öffentlichen Entnahmestellen zur Verfügung.
Die Bayerische Staatsbad Bad Kissingen GmbH bittet Gäste und Einheimische um Verständnis für die vorübergehende Einschränkung, heißt es weiter. red