Aufsteiger kann auf Rang 3 überwintern

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Der Buckenhofener Fabian Kupfer (li.) geht in den Zweikampf mit dem Erlanger Johannes Winkelmann. Hinten: Julian Wolff Foto: Uwe Kellner
Der Buckenhofener Fabian Kupfer (li.) geht in den Zweikampf mit dem Erlanger Johannes Winkelmann. Hinten: Julian Wolff  Foto: Uwe Kellner

Das für Samstag angesetzte Bayernligaspiel zwischen der SpVgg Jahn Forchheim und dem TSV Großbardorf ist aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen abgesagt worden. Das Spiel soll im neuen Jahr nac...

Das für Samstag angesetzte Bayernligaspiel zwischen der SpVgg Jahn Forchheim und dem TSV Großbardorf ist aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen abgesagt worden. Das Spiel soll im neuen Jahr nachgeholt werden, ein genauer Termin steht allerdings noch nicht fest. Aus Forcheimer Sicht vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung, denn angesichts der derzeitigen Tabellensituation wäre ein Jahn-Sieg schon eine dicke Überraschung gewesen. Auf jeden Fall spielen will dagegen der Bezirksliga-Neuling aus Buckenhofen, der mit einem Dreier punktemäßig zum Gegner aus Kalchreuth aufschließen könnte.

Bezirksliga Mittelfranken Nord

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SV Buckenhofen (5.) - FC Kalchreuth (2.)

Auf den SV Buckenhofen wartet zum Abschluss eines langen Fußballjahres ein wahres Highlight, denn zu Gast ist der FC Kalchreuth, der auf dem zweiten Platz steht und mit dem die Buckis bei einem Heimsieg sogar gleichziehen können. "Jeder kann jeden schlagen, auch wenn Kalchreuth sicherlich andere Ansprüche und ein ganz anderes Spielermaterial hat als wir. Im Gegensatz zu ihnen haben wir unser Ziel, den Klassenerhalt, bereits zu 90 Prozent erreicht", sagt SVB-Trainer Helmut Wolff und findet, dass sein Team nichts zu verlieren habe. "Kalchreuth hat sechs Spieler, die alle offensiv beinahe gleich gefährlich sind. Dazu können sie einen Gegner sehr gut pressen und haben eine höhere spielerische Qualität als unser letzter Gegner." Gegen die SpVgg Erlangen gewann der SVB am vergangenen Spieltag in den Schlussminuten mit 3:1, weil der Aufsteiger am Ende nochmal nachlegen konnte und die Gäste nicht. "Im Vergleich dazu muss gegen Kalchreuth jedoch eine Leistungssteigerung her. Die sind ja nicht umsonst Zweiter." Im Jahr 2018 bestritt der SV Buckenhofen 15 Kreisligaspiele, nach dem Aufstieg hatten die Spieler nur zwei Wochen Sommerpause und vor der letzten Partie haben sie noch 20 Bezirksligapartien plus sonstige Testspiele in den Beinen. Es wird sich zeigen, was pünktlich zum ersten Advent noch alles möglich sein wird. red