"Unser Verein ist finanziell gesund, neue Sänger wurden begrüßt, gemeinsam wurde viel erreicht, Singstunden sind das Highlight der Woche, auf Helfer und Helferinnen ist Verlass und die Zusammenarbeit von Vereinsführung und Chorleitung ist toll", war das Statement des Vorsitzenden des Gesangvereines Frankonia, Gerhard Jöchner, anlässlich der Hauptversammlung in Gasthaus "Roter Ochse". Ansonsten berichtete der Vorsitzende von einem ruhigen Jahr, wobei der Ausbau des Probenraumes im alten Brauhaus sehr gut gemeistert worden sei.
Dirigentin Julia Günter ließ die Auftritte Revue passieren. Sie erinnerte an den Liederabend in Untersiemau, die Matinee in Heilgersdorf, die Teilnahme am Volkstrauertag und das Adventssingen in Autenhausen, letzteres sei ein großer Erfolg gewesen. Für 2017 ist ein Probentag mit Stimmbildung angesagt und vor allem am 30. September die "Schtoodlhenna" unter dem Motto "Rock trifft Klassik", wobei neben der Frankonia unter anderem die eigene Band und die Autenhauser Blaskapelle auftreten werden. "Die Luft ist noch nicht raus", war das Resümee.
Walter Fischer erinnerte an 42 Singstunden der 25 aktiven Sänger, alle besucht von Willi Schindler und Walter Fischer.
Peter Lorenz, Jürgen Escher, Marcus Schweizer wurden für zehn Jahre Singen, Willi Schindler (60 Jahre Singen und Ernennung zum Ehrenmitglied), Monika Kollarsch (50 Jahre Mitglied), Klaus Wöhner, Siegfried Langguth, Horst Heubner und Helmut Walthes für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. dav