Die Marktgemeinde Pretzfeld sollte 300 Euro jährliche Kosten für die Softwarepflege der Gemeindebücherei übernehmen. Dem stimmten die Räte allerdings nicht zu. Karl-Ludwig Grodd (WPA) warf ein, dass die Marktgemeinde bereits die Räumlichkeiten zur Verfügung stelle. Außerdem entspreche es nicht den Regeln, nicht vorher über Kosten zu sprechen.
Maria Hack (FA) und Mathias Reznik (CSU/BB) hielten dies für eine wichtige Investition in die Bildung von Kindern. Die Räte beschlossen, die Hälfte der Kosten zu bezahlen.


Rose Stark widerspricht

Der Bauantrag für die Errichtung eines Mehrfamilienhauses wurde lange diskutiert und abgelehnt - da eine Erschließung nicht gesichert ist, erforderliche Stellplätze nicht nachgewiesen werden können und darüber hinaus ein Antrag auf Befreiung von der Städtebaulichen Sanierungssatzung nicht vorliegt.
Renate Hofmann (WIR) äußerte ihr Gefühl, die Verwaltung heiße Bauherren nicht willkommen. Dem widersprach Bürgermeisterin Rose Stark (SPD/Ökologen).