D ie Signale waren eindeutig; die Entscheidung demnach wenig überraschend. Nachdem potenzielle Mitbewerber wie Jens Korn oder Gerhard Wunder nicht zur Verfügung standen, ein interner Machtkampf ausgeschlossen war, musste die Wahl zwangsläufig auf Klaus Löffler fallen. Er führt seine Heimatgemeinde seit 2002 mit großem Erfolg, wartet immer wieder mit neuen Ideen auf und treibt Projekte zielstrebig voran. Dabei ist er niemand, der sich in der Welt der Kommunalpolitik mit polemischen Aussagen profilieren will. Ihm geht es stets um die Sache, um das Wohl der Bürger, man möchte schon sagen, es geht ihm um eine ehrliche Politik. In Steinbach ist diese Art sehr gut angekommen. Die Zustimmung von knapp 99 Prozent der Wähler bei der Bürgermeisterwahl im vergangenen Jahr ist ein eindrucksvoller Beleg dafür. Dass Klaus Löffler 2016 den nächsten Schritt machen will, ist nachvollziehbar.