Der kleine Martin Luther ist laut Landesbischofs Bedford-Strohm die meistverkaufte Playmobil-Figur aller Zeiten.
Über eine halbe Million Playmobil-Figuren des kleinen Reformators sind nach Angaben des bayerischen evangelischen Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm bisher verkauft worden. Wie die SZ am Montag berichtete, ging in der vergangenen Woche Luther-Figur Nummer 750.000 über die Ladentheke.
Damit sei der kleine Martin Luther die meistverkaufte Playmobil-Figur aller Zeiten. Wenn Eltern ihren Kindern den Mini-Luther schenkten und nicht Darth Vader oder Spiderman, dann täten sie das bewusst. Der Landesbischof sagte weiter, dass das Jahr 2017 mit dem 500. Reformationsjubiläum eine riesengroße Chance sei, Menschen neu zu erreichen.
Der Playmobil-Luther wurde bereits vor zwei Jahren als Werbebotschafter des Reformationsjubiläums 2017 auf den Markt gebracht und wurde unerwartet zum Verkaufsschlager. Die erste Lieferung von 34.000 Stück war bereits nach 72 Stunden vergriffen. In den Produktionsstätten in Malta wurde sofort umdisponiert, um eine schnelle Nachproduktion zu gewährleisten.
Bedford-Strohm selbst hat laut früheren Aussagen mehrere Playmobil-Luther, bei sich zu Hause und in seinen Büros. Die Figur sei kein Klimbim oder irgendein Fan-Artikel, wie manche Kritiker behaupteten, sagte Bedford-Strohm. Wo immer er auch in der Welt unterwegs sei - sei es in Südafrika oder Ruanda - überall begegne ihm die Playmobil-Figur.
Ein EKD-Ratsvorsitzender, der Werbung macht für eine Play-Figur.
Ein EKD-Ratsvorsitzender, der einen Imam in einer ev. Kirche vom Glauben des Islam reden lässt.
Ein EKD-Ratsvorsitzender, der es zulässt, dass in den Kirchen Samba getanzt wird,
in der einst Martin Luther predigte(Moriz-Kirche Coburg.)
Ein EKD-Ratsvorsitzender, der es zulässt, dass erotische Gottesdienste gehalten werden.(Matthäus 21.13)
Ein EKD-Ratsvorsitzender, der es zuließ, dass vor Jahren der Geldeintreiber der kath.Kirche, Anselm Grün
- für hohes Eintrittsgeld - in der ev. Moriz-Kirche,Coburg - in der einst Martin Luther -
umsonst predigte - seine philosphischen Weisheiten unters Volk bringen konnte.
Ein EKD-Ratsvorsitzender, der seinen Glauben verriet und den Glauben des Islam hofiert.
(Lies b. Google: "Focus Kissler Bedford-Strohm)
Wir haben wegen Bedford-Strohm unsere ev. Kirche verlassen, nachdem wir von ihm unchristliche und unbiblische Worte hörten, die er bei einem Vortrag zum Thema: "Was wird nach dem Tode sein" sagte.
s.Video auf YouTube:
"Jesus spricht vom Weltgericht (Kanal Melanielebt)
Dieser Mann und die fr. evangelische Bischöfin Käßmann (Lutherbotschafterin) haben mit dem christlichen Glauben nichts gemeinsam. Beide hochstudierte Theologen, welche die Bibel mit dem Verstand, statt mit dem Herzen lesen. (1.Kor.1,19-31)
Beide kümmern sich um weltliche Dinge und nicht um die Geistigen.
Worte Gottes:
"Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist.
Wenn jemand die Welt lieb hat,
in dem ist nicht die Liebe des Vaters."
Käßmann kennt die Worte des Paulus aus 1. Tim.3,1-5 nicht, wie ein "Bischof" sein sollte.
(Ein Mann, nicht geschieden, kein Säufer, nicht geldgierig)
Beide erhalten hohe Gehälter und suchen Ehre bei den Menschen (Joh.12,43).
Siehe Video auf Youtube:
"Memra Luther"
Über Bedford-Strohm wundert uns gar nichts mehr.
Bei ihm stimmen die Worte Gottes aus 1. Korinther 1, 18-20:
"»Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
Wo sind die Klugen?
Wo sind die Schriftgelehrten?
Wo sind die Weisen dieser Welt?
Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?"
Wie Bedford-Strohm an die Spitze der evangelische Kirche kam, ist für uns unbegreiflich.
Er verleugnet und verrät den christlichen Glauben.
Jesus sagte:
"Wer nun mich bekennt vor den Menschen,
den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater." Matthäus 10,32.33
Bedford-Strohm hatte so, wie Kardinal Marx und Erzbischof Schickt nicht den Mut das Hauptsinnzeichen des Christentums, - das Jesus-Kreuz - unter Muslimen zu tragen und legte dies nicht an.
Lies b.Google:
"Spiegel Tempelberg Unterwerfung"
Bedford-Strohm und die beiden o.g. fürchten weder die Warnung Jesus, noch kennen sie die Worte des Paulus aus 2. Tim.1,8:
"So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn."
Was würde Luther wohl zu so einem Antichristen sagen, der einen blinden und ungerechten Gott verkündet und sagte...:
",,,dass Gott nach dem Tod alles mit seiner Liebe zudecken wird,
und Täter und Opfer dann eins sein werden".
Martin Luther schrieb:
"Das ist das erste und höchste Werk der Liebe, was ein Christ, wenn er gläubig geworden ist tun soll:
dass er andere Leute auch zum Glauben bringe, wie er dazu gekommen ist."
..und...:
"Durch Leben, ja, durch Sterben und durch die Erfahrung der Verdammnis,
wird man Theologe,
nicht durch Begreifen, Lesen oder spekulieren."