Es gibt sie an vielen Ecken, einige sind bekannt, die anderen ein gut gehütetes Geheimnis: Lost Places in Franken. Axel Eisele ist einer, der sie sehr gut kennt. Als Fotograf ist er in Franken und vor allem im Raum Nürnberg schon viel "unter der Erde" rumgekommen.

Letzteres liegt auch an seinem Job: Eisele arbeitet im Liegenschaftsamt der Stadt Nürnberg. Dadurch hat er den Schlüssel zu vielen Orten, die normalerweise hinter verschlossenen Türen liegen. Darüber spricht er in der fünften Episode von MORD in Franken mit Host Jan Beinßen.

MORD in Franken: Lost Places als perfekte Orte für einen Mord

Sie sprechen über Bunkeranlagen unter Nürnberg, die sogar "Hotel-Charakter" haben. Für Axel Eisele sind das Orte, bei denen einem der Schauer über den Rücken läuft: Durchhalteparolen aus der NS-Zeit an den Wänden, Gas-Schleusen und andere grausame Zeitzeugen.

In jeder Episode spricht Jan Beinßen nicht nur mit den interessanten Gästen, sondern liest auch Passagen aus seinen erfolgreichen Büchern. In dieser  Episode stammt die Lesepassage aus dem Krimi "Görings Plan"*, einem weiteren Fall von Beinßens fiktiver Person Paul Flemming.

Die Episoden der zweiten Staffel von MORD in Franken erscheinen jeden Freitag auf den bekannten Portalen:

Gäste der insgesamt zehn Episoden sind unter anderem ein Koch, eine ehemalige Kriminal-Reporterin und ein Tatort-Kommissar. Mit ihnen spricht Jan Beinßen über weitere "Abgründe der Menschheit" wie zum Beispiel die perfekten Giftmorde, den Ausbruch der Eisbären im Nürnberger Tiergarten und das Spielen einer Leiche. Bis zum 26. November erscheint jeden Freitag eine neue Episode zu MORD in Franken - der Krimi-Podcast für alle.

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