Max Brust vom Ingenieurbüro Weyrauther aus Bamberg hatte die Pläne mitgebracht. Er favorisierte die rechte Seite der Landstraße, damit diese nicht überquert werden muss, wenn Radfahrer zum Kreuzberg gelangen wollen.

Mit diesem Radweg soll der Lückenschluss zum Aischtalradweg geschaffen werden. Ob die Gemeinde allerdings die dafür nötigen Grundstücke von den Eigentümern kaufen kann, ist noch nicht geklärt.


2,2 Kilometer kosten 300.000 Euro


Grundsätzlich könnte der Radweg aber auch auf der anderen Straßenseite gebaut werden, stellte Bürgermeister Torsten Gunselmann fest. Für den ersten Teil des Radweges, der bis zum Aischtalradweg führt, müssten insgesamt etwa 100.000 Euro veranschlagt werden, rechnete Brust vor. Der Radweg werde 1,50 Meter breit.