Wer Zeit hat, geht am besten baden. Ansonsten ist körperliche Anstrengung während der Hitzewelle zu vermeiden.

Das Thermometer im Büro zeigt 30,7 Grad. An den nächsten Termin unter sengender Sonne mag ich noch gar nicht denken. Die Sahara-Hitze hat Franken im Griff. Temperaturen jenseits der 35-Grad-Marke sind keine Seltenheit.

Was da hilft sind erfrischende Duschen oder kaltes Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen.

Eis ist im Hochsommer natürlich der Klassiker und bereitet zumindest kurzfristig ein bisschen Abkühlung.

Dahingegen sollten Alkohol und Koffein bei dieser Hitze tabu sein, sie verstärken das unangenehme Gefühl. Viel trinken, raten die Ärzte. Statt der normalen anderthalb bis zwei Liter dürfen es jetzt gerne drei Liter Wasser, Tee oder selbst gemachte Schorlen sein. In Forchheim kühlen sich einige Badegäste sogar im Wasser, indem sie zusätzlich eine Flasche Wasser trinken.

Der ideale Durstlöscher bleibt das Leitungswasser. Da der Körper durch das Schwitzen viele Mineralstoffe verliert, sollte man mit Saftschorlen, Tees, Suppen oder Brühen auftanken.Beim Sonnen- und Freibaden nicht vergessen: Eincremen. Die UV-Strahlung ist teilweise sehr hoch und kann gefährlich sein.red