Im Familienduell der Pächterfamilie des Rittmayer-Gartenkellers setzte sich der Vater Martin Schad gegen seine Tochter Laura beim traditionellen Preiskegeln des Vereins "Zufriedenheit" auf der Naturkegelbahn am Bierkeller am Ende deutlich durch.

Nach dem ersten Durchgang lag Laura Schad noch knapp in Front, doch am Ende reichte es nicht. Mit 46 Punkten holte sich ihr Vater den ersten Preis, ihre 40 Punkte reichten dennoch zum achtungsvollen zweiten Platz.
Kai Regenfuß wurde mit 36 Punkten Dritter, Dominik Herbst sicherte sich mit 35 Punkten den vierten Platz, Gerhard Bauer wurde mit 34 Punkten Fünfter.


Alle Schübe gelten

Für Kinder und Frauen gelten auch Schübe, wenn sie vorher an die Bande gehen. Jeweils fünfmal geht es in zwei Durchgängen in die Vollen.
Die knarrigen alten Holzkegel werden von Hand aufgestellt und die Kugeln sind allesamt sind gerade kugelrund.

Dass es dabei trotzdem auf die richtige Technik ankommt, hat Martin Schad bewiesen. Ein Quäntchen Glück ist aber immer dabei, wenn die schweren Kugeln der Naturbahn entlangholpern.