Der Kreisverband Forchheim des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) hat einen interner Katastrophenschutzstab aufgestellt, um in Zeiten des Coronavirus materielle und personelle Ressourcen zu bündeln und innerhalb des BRK einzusetzen.

Die ehren -und hauptamtlichen Einsatzkräfte sind entsprechend ausgebildet, um hier für die gesamte Bevölkerung in dieser nicht einfachen Zeit da zu sein. Unter Führung des Katastrophenschutzbeauftragten Raimund Schulik sind die Funktionen das Heranführen und Alarmieren von Einsatzkräften, das Feststellen der Lage, das Führen der Lagekarte und Führen der Einsatzübersicht, Information, die Lagebeurteilung und das Festlegen von Einsatzschwerpunkten sowie das Anfordern von Einsatzmitteln.

Notfallversorgung gewährleisten

Ebenso gibt es einen Fachberater Sanitätsdienst zum Stab des Landratsamtes für den Katastrophenschutz. Auch die Unterstützung des Rettungsdienstes mit Ehrenamtlichen BRK-Mitgliedern gehört dazu, denn die Krankentransporte und die normale Notfallversorgung müssen auch im Krisenfall gewährleistet sein.

Die Rechner des Krisenstabs im BRK-Kreisverband Forchheim sind laut Rotem Kreuz sehr gut darauf ausgerichtet, um zu agieren und nicht nur zu reagieren. Besondere Sorge ist auch für alle Pflegeheime in Stadt und Landkreis Forchheim zu tragen. Bekanntlich sind alte Menschen besonders gefährdet.