"Bald kommt der Winter, und der Schwan muss nicht mehr frieren" - so amüsierte sich Wilhelm Dotterweich. Seine Frau Helga, mit der Dotterweich das Hotel-Restaurant "Schwanenbräu" in Ebermannstadt führt, war von der Sache ebenfalls recht angetan: "Vielleicht bekommt unser Schwan ja zu Weihnachten noch ein Strickmützchen?", lachte sie. Die Meinungen der Ebermannstsdter über die "Verschönerungsaktion" anonymer Strickkünstler sind durchwegs positiv.

Ein echter Hingucker

Auch Karola Dillig hat nur Lob übrig: "Vor allem gefällt mir die Spinne am Bauzaun in der Hauptstraße. Jetzt bekommen die Skulpturen jene Aufmerksamkeit, die ihnen schon immer zusteht."

Und in der Tat, jeder kann von der heimlichen Aktion denken, was er will - ein echter Hingucker sind die Bronzeskulpturen jetzt allemal.