Offenbar deutlich zu schnell fuhr eine 44-Jährige auf die A73 bei Forchheim-Nord auf. Ihr Wagen geriet ins Schleudern - mit erheblichen Folgen.
Am Donnerstagnachmittag (5. Februar 2026) wollte eine 44-Jährige mit einem Fiat an der Anschlussstelle Forchheim-Nord auf die A73 in Richtung Suhl auffahren.
Die Kurve des Auffahrtsastes nahm sie dabei mit überhöhter Geschwindigkeit. Der Fiat geriet ins Schleudern und drehte sich mehrmals, wobei er auf den rechten Fahrstreifen der Hauptfahrbahn geriet. Ein 30-Jähriger war dort mit einem Lkw-Gespann unterwegs. Er wurde von dem Fiat, der unmittelbar vor ihm in seinen Fahrtweg schleuderte, überrascht und konnte trotz Ausweichversuch einen heftigen Zusammenstoß nicht verhindern.
Die Unfallverursacherin hatte laut Polizei "erhebliches Glück" und wurde durch den starken Aufprall nur leicht verletzt. Am Fiat entstand jedoch ein wirtschaftlicher Totalschaden und auch der Lkw wurde erheblich an der Front beschädigt. Alle Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und der Gesamtschaden wird auf circa 16.000 Euro geschätzt. Der rechte Fahrstreifen musste für die Aufräumarbeiten gesperrt werden, was zu einem Rückstau bis zur Anschlussstelle Forchheim-Süd führte.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.