Die erste Bürgerreise in die Partnerstadt Krasnogorsk 2004 führte die Höchstadter auch auf den Nowodjewitschi-Friedhof (Neu-Jungfrauen-Friedhof) in Moskau, auf dem fast alle Größen Russlands des 20. Jahrhunderts bestattet sind. Es ist ein russischer Brauch, so lernten sie von ihren Gastgebern, auf Gräbern von geschätzten Verstorbenen eine Blume niederzulegen. Unter dem Eindruck eines Streichquartetts von Dmitrij Schostakowitsch, interpretiert vom Bamberger Streichquartett, wählte damals die Verfasserin das Grab des 1975 verstorbenen Komponisten.

Ein russisches Konzert

Der bleibende musikalische Eindruck war es auch, der Eberhard Ranger und Klaus-Dieter Stolper vom Förderkreis Pro Musica dazu bewog, zum Russischen Jahr in Höchstadt ein "russisches Konzert" zu veranstalten.