Nach dem souveränen Aufstieg im vergangenen Jahr steht der SpVgg Effeltrich heuer eine schwierige Aufgabe bevor. In der Kreisliga 2 ER/PEG hat das Team um René Schuster noch nicht Fuß gefasst. Der Tabellenvorletzte muss sich erst noch an die Spielweise und den nötigen Kampfgeist in der neuen Liga gewöhnen. Trotzdem zeigt sich Schuster optimistisch, dass seinem Team am Ende der Ligaverbleib gelingt.

Wer hat Sie angespielt?
René Schuster: Mein Großcousin Steffen Kraft. Leider standen wir noch nie gemeinsam auf dem Rasen. Dafür werden wir aber in dieser Saison zweimal gegeneinander kicken. Deshalb freue ich mich schon besonders auf die Partien gegen Weingarts. Bislang haben wir uns noch nicht darüber unterhalten. Aber die eine oder andere Spitze wird da sicher noch kommen.

Sie selbst gelten als Effeltricher Urgestein.