Nordwestlich von Hesselberg (Landkreis Erlangen-Höchstadt) befindet sich eine vorgeschichtliche Fundstätte, die belegt, dass unsere Region bereits zu dieser Zeit besiedelt war. Die Ausgrabungen liegen bereits lange zurück, aber Herbert Warter erinnert sich gut.

Die Ackerfläche überragt um etwa einen Meter die von drei Seiten angrenzenden Weiher und Feuchtwiesen; sie liegt nordwestlich des Ortes Hesselberg. Darunter befindet sich ein kleiner Keupersandsteinrücken.

Herbert Warter fielen damals bei der Feldbestellung nach dem Pflügen mehrere schwarze Flecken im Boden auf.
Damals hatte er von den Mitgliedern des Heimatvereins Höchstadt an der Aisch um Karl Heinz Feuerlein in der Zeitung gelesen, die Grabungen unternommen hatten.