Wer sich in diesen Tagen einen Weg durch Höchstadt bahnt, bekommt den Eindruck, die Stadt sei eine einzige Baustelle. Dieser Eindruck täuscht auch nicht. An allen Ecken und Enden trifft man auf Baufahrzeuge, Absperrungen und Umleitungen.

Die Neugestaltung der Hauptstraße prägt die Innenstadt. Auf dem ersten Bauabschnitt zwischen Graben und Vogelseck ist das Kopfsteinpflaster inzwischen ausgebaut, Wasserleitung und andere Versorgungsleitungen sind neu verlegt. "Die Baufirma ist bemüht, die Behinderungen so erträglich wie möglich zu halten", sagt Höchstadts Bauamtsleiter Jürgen Ganzmann. "Die arbeiten auch am Samstag." Bis Anfang August sollen die neuen Betonplatten im ersten Abschnitt liegen, dann geht es mit dem Bereich zwischen Marktplatz und Graben weiter.

Von der Bevölkerung kaum bemerkt, wächst an der Bergstraße zwischen Mittelschule und Gymnasium die neue Zweifach-Sporthalle aus dem Boden.