Die FAU bekommt 18,2 Millionen Euro für Sanierungen. Studierende und Forschende sollen von den Investitionen profitieren.
Auch die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) profitiert von der Sanierungsoffensive des Freistaats Bayern: Mittel in Höhe von insgesamt 18,2 Millionen Euro für die Infrastrukturentwicklung fließen bis 2030 an die FAU. Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen des Bundes und werden der Universität zweckgebunden für ihre priorisierten Bau- und Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt.
Mit diesen zusätzlichen Investitionsmitteln können in den kommenden Jahren wichtige Maßnahmen umgesetzt werden, für die bislang keine Finanzierungsperspektive bestand und die im Rahmen der regulären Bauunterhaltsmittel auf absehbare Zeit nicht hätten realisiert werden können.
"Darüber freuen wir uns sehr"
Zu den bewilligten Maßnahmen gehören unter anderem:
Gebäude Findelgasse: verschiedene Sanierungsmaßnahmen, darunter Dach und Brandschutz (3,7 Millionen Euro)
Gebäude der Werkstoffwissenschaften in der Martensstraße: Brandschutzmaßnahmen (2,9 Millionen Euro)
Biologikum und Physikum: verschiedene Sanierungsmaßnahmen, darunter Dach und Brandschutz (5,2 Millionen Euro)
Universitätsbibliothek: Brandschutzmaßnahmen (3,2 Millionen Euro)
Rechtsmedizin: Brandschutzmaßnahmen (2,3 Millionen Euro)
Mensa Insel Schütt: Erneuerung der Spülanlage (900.000 Euro)
"Mehr als 18 Millionen Euro zusätzlich für die Gebäude der FAU – darüber freuen wir uns sehr", erklärt FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger. "Diese Sondermittel sind ein starkes Signal für den Wissenschaftsstandort und ermöglichen es uns, dringend notwendige Sanierungen vorzuziehen. Dafür gilt der bayerischen Staatsregierung unser besonderer Dank. Von den Mitteln profitieren Studierende und Forschende unmittelbar, etwa in der Universitätsbibliothek oder im Gebäude der Physik und Biologie. Gemeinsam mit den umfangreichen Investitionen des Freistaats in unsere Neubauten stärkt das die Zukunftsfähigkeit unserer Universität."
Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.