Engagierter Mediziner aus Röttenbach

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Prof. Heinz-Michael Just nimmt die Auszeichnung von Ministerin Melanie Huml entgegen. Foto: PR
Prof. Heinz-Michael Just nimmt die Auszeichnung von Ministerin Melanie Huml entgegen. Foto: PR

Prof. Heinz-Michael Just wurde für sein Engagement zur Förderung der Krankenhaushygiene mit einer Staatsmedaille ausgezeichnet.

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat am Montag zehn engagierte Bürger mit der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit und Pflege ausgezeichnet, unter ihnen Prof. Dr. Dr. Heinz-Michael Just aus Röttenbach. Just wurde für sein außerordentliches Engagement zur Förderung der Krankenhaushygiene ausgezeichnet.

In der Laudatio erwähnte die Ministerin unter anderem Justs langjährige Tätigkeit für die Bayerische Krankenhausgesellschaft, sein Engagement als Vorsitzender der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention Krinko am Robert-Koch-Institut in Berlin, seine Mitarbeit im Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe ABAS der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin oder seine beratende Funktion in der Bundesärztekammer in Fragen zu Hygiene, Infektionsprävention und Umweltmedizin. Als Delegierter des Standing Committee of European Doctors bringe Prof. Just auch auf europäischer und UN-Ebene seine Fachexpertise ein. Sein großes Engagement für das Gesundheitswesen sei beispielgebend.


"Menschen der Tat"

Huml betonte anlässlich der feierlichen Verleihung in Nürnberg: "Die Geehrten sind als Vordenker und Menschen der Tat ein Vorbild. Die Medaille soll für andere Menschen Ansporn sein zu eigenen Anstrengungen. Sie soll ermutigen, zum Wohle der Gesellschaft neue Wege im Bereich der Gesundheit und Pflege zu gehen." Die Staatsmedaille ist die höchste Auszeichnung des bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums. red